Lyrik

Lyrik · 11. Februar 2018
Liebesgedicht Mein Schatz, was wär' ich ohne dich. Was, wiederum, du ohne mich? Das Schicksal hat es gut gemeint uns beide glücklich einst vereint. Beschützt von unserer Liebe Band geh'n wir gemeinsam Hand in Hand. Mit Lachen und in Heiterkeit genießen wir das Glück zu zweit. Und ist der Himmel grau und kalt - Du bist mein Trost, Ich bin dein Halt.
Lyrik · 20. Januar 2018
Büroleid Seit Jahren sitz ich schon hier dumm vor meinem Schreibtisch lustlos rum. Mein Chef, er schaut an mir vorbei, was ich auch tu, s´ist einerlei. Ich könnt so viel, wenn man mich ließ´ doch keiner sieht´s – was mich verdrießt. Ach, wenn ich doch was ändern könnte, das Schicksal Glück mir einmal gönnte! Die Zeit, sie schleppt sich so dahin… da kommt mir plötzlich in den Sinn: Ich spiel jetzt nicht mehr armer Tropf, ich pack das Schicksal jetzt beim Schopf! So sag ich Chef,...
Lyrik · 01. Dezember 2017
Talkshow Alle hier ganz furchtbar wichtig und dazu noch ganz, ganz tüchtig. Jeder hier ein Star, ganz groß kompetent und ganz famos. Jeder stellt sich selber dar, großkotzig und wunderbar. Jeder führt das große Wort, wischt Probleme einfach fort. Ach, auch ich hätt viel zu sagen - aber mich will keiner fragen!
Lyrik · 11. November 2017
Kopf hoch! Wieder alles schief gegangen, wieder mal bei Null anfangen. Wieder mal den Weg verloren, alles wieder mal verworren. Wie da noch den Mut behalten, wenn die Schicksalskräfte walten? Trotzdem: Kopf hoch, armer Wicht! All das Jammern hilft ja nicht. Denk daran: Unser Planet sich auch morgen weiter dreht. Und allein der Zeiten Lauf frisst so manchen Kummer auf.
Lyrik · 20. Oktober 2017
Büroschlaf Ich sitze hier, mein Kopf ist schwer, oh, wenn ich nur zu Hause wär! Die Augen fallen mir fast zu. Ich möchte heim, lasst mich in Ruh! Die Zeit, sie schleppt sich mühsam fort, der Zeiger kommt fast nicht vom Ort. Jetzt nur ganz kurz die Augen schließen, ein paar Minuten Schlaf genießen! Ich gleite sanft in einen Traum. .. Oh weh, mein Chef betritt den Raum. Er sieht mich schlafen, schlummern friedlich, doch findet er das gar nicht niedlich. Stattdessen fängt er an zu schrein -...
Lyrik · 22. September 2017
Herbstgedicht Ich sitze glücklich hier allein bei Kerzenschein und gutem Wein. Ein Feuer lodert im Kamin, ich sinne friedlich vor mich hin und lausche auf die Regentropfen, die draußen an mein Fenster klopfen. Die Sommerhitze ist vorbei. Mir ist das ziemlich einerlei. Ich freu mich jetzt auf Zwiebelkuchen, geh in den Wäldern Pilze suchen und mitten im Novembergrau ich träumend mir Luftschlösser bau.
Lyrik · 25. August 2017
Heute schweb' ich auf der Wolke, lass die Sorgen Sorgen sein, hülle mich in Wohlsein ein. Meine Wolke, das sind Freunde, Menschen, die mich gut verstehen und in Harmonie gemeinsam mit mir neue Wege gehen.
Lyrik · 11. August 2017
Reiseträume
Lyrik · 21. Juli 2017
Die Konferenz Ein Sitzungszimmer stickig heiß, die Diskussion dreht sich im Kreis. In endlos langen Wortkaskaden die Leute heute wieder baden. Ein jeder will der Beste sein, der Klügste auch noch obendrein. Ein jeder ist ein toller Hecht - von dem Gelaber wird mir schlecht! Ich muss nicht strahlen, muss nicht glänzen, ich möchte diese Sitzung schwänzen! So mach ich heimlich, still und leise im Geiste mich auf eine Reise. Ich träum mich heimlich von hier fort mit dir an einen schönen Ort,...
Lyrik · 01. Juli 2017
Für meinen Liebsten Dies Herz aud Mohn, ich schenk es dir. Ach Liebster, bleibe stets bei mir! Auch wenn der Mohn ist längst verblüht, mein Herz für dich noch immer glüht.

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