Es ist nun ziemlich genau ein Jahr her, dass ich mich mich entschlossen habe, meinen Brotberuf aufzugeben und den Schritt in eine Existenz als freie Autorin und Redenschreiberin zu wagen. Rückblickend kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Erste wichtige Schritte sind getan, weitere werden fogen.

 

Im Februar erblickte mein neuer historischer Roman das Licht der Welt: Die geheime Akte des Cassiodor. Das Thema hat mich buchstäblich jahrzehntelang beschäftigt, aber es mussten mehr als 20 Jahre vergehen, bis ich endlich den erzählerischen Zugang dazu gefunden hatte. Umso glücklicher und, ja, auch stolz bin ich, dass ich das Projekt zu einem guten Ende gebracht habe und dass das Buch mittlerweile auch ein gutes Presseecho sowie zahlreiche Leserinnen und Leser gefunden hat. Mit der Buchvorstellung an der Katholischen Universität Eichstätt habe ich mir einen weiteren lange gehegten Wunsch erfüllt.

Darum geht es: Italien um 600 n. Chr. Die Langobarden haben weite Teile des Landes erobert. Das Römische Reich ist endgültig zusammengebrochen. Flavius  Aurelius Cassiodor, einst höchster Beamter unter dem Gotenkönig Theoderich, erzählt die dramatische Geschichte von Machtkämpfen, Kriegen und religiösem Fanatismus. Entschlossen kämpft er allen Widrigkeiten zum Trotz  für die Rettung antiker Wissensschätze und schafft damit die Grundlage für die geistige Wiedergeburt Europas.

Das Interview des Kulturkanals Ingolstadt zum Buch finden Sie hier.
Mehr über den Roman und seine Entstehung erfahren Sie außerdem in diesem Trailer:

 

 

 

 


Selbstverständlich möchte ich auch in diesem Jahr Lesungen veranstalten, die Vorbereitungen dazu laufen. Drei Projekte liegen mir im Moment besonders am Herzen: die Abfassung eines neuen Romans, die Neuauflage meiner Erzählung Dreizehn Tage und ein neues Veranstaltungsformat: Frauen schreiben Geschichte(n). Aber mehr verrate ich noch nicht!


Mein Reim-Blog-Projekt, ursprünglich aus einer Laune heraus entstanden,  erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das spornt mich an. In regelmäßigen Abständen veröffentliche ich inzwischen mal ernste, mal heitere Texte. Ich muss sagen, es macht mir unglaublich viel Spaß und ich habe auch schon viel positives Feedback dafür erhalten. Ganz besonders gefreut habe ich mich letztes Jahr über das Lob einer netten jungen Dame aus Österreich, die selbst Seiten zum Thema Sprüche, Gedichte und schöne Texte zu den verschiedensten Anlässen betreibt:

http://www.wuensche-sprueche-gruesse.de

http://www.geburtstag-wuensche.de

 

Aufgrund des regen Interesses habe ich das Projekt inzwischen um die Katgorie "Kurzgeschichten" erweitert. Lesen Sie doch einfach mal rein!


 Seit  Jahren ist mein historischer Krimi Francobaldi inzwischen schon ein Dauerbrenner. Er war als Fortsetzungsroman in einer Zeitschrift und  mein Mann und ich veranstalten dazu jedes Jahr mehrere szenische Lesungen.  Über die  die historischen Hintergründe meines Krimis erfahren Sie mehr in diesem vlog:

Neugierig geworden? Besuchen Sie mich doch auch auf meinem Youtube-Kanal. Dort erfahren Sie mehr zu meinen Büchern und zu Themen rund um Literatur.

Auszüge aus meinen Büchern und sonstige Artikel von mir finden Sie auch als Blog-Beiträge in der Huffington Post http://www.huffingtonpost.de/elisabeth-schinagl/