Im Januar  ist mein neuer Roman Der Bierkönig von München erschienen. Ich freue mich sehr, mit  Allitera  dafür einen sehr renommierten Verlag gefunden zu haben.

 

Inhalt:

Die Gründerjahre in München: Wie unzählige andere versucht auch Josef Schülein, Sohn eines jüdischen Tuchhändlers aus einem kleinen Ort in Mittelfranken, sein Glück in der wachsenden Großstadt zu machen.

In meiner Romanbiografie erzähle ich, wie es dem jungen Mann allen Schicksalsschlägen zum Trotz gelingt, allmählich zu einem der größten Münchner Brauereibesitzer aufzusteigen. Die bahnbrechenden technischen Neuerungen und die gesellschaftlichen Veränderungen vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1920er-Jahre bilden die Kulisse für die Geschichte über den unkonventionellen Unternehmer und seine Familie. Unerwartete Erfolge und existenzbedrohende Rückschläge begleiten seinen Lebensweg. Mit Josef und seiner Familie erlebt der Leser über fünfzig Jahre bewegter deutscher, bayerischer und Münchner Geschichte vom Niedergang des Kaiserreichs über den Ersten Weltkrieg bis zu einer instabilen jungen Republik und dem erstarkenden Antisemitismus. Mit seinen Brauereien, Bierkellern und Gaststätten prägte Josef Schülein über Jahrzehnte Münchens Ruf als Stadt des Biers. Sein soziales Engagement ist bis heute unvergessen.

Meine Buchvorstellung in München TV finden Sie hier. Ganz besonders freue ich mich über die schöne Besprechung meines Romans durch meinen Kollegen Martin Meyer.

 

Neben Josef war es vor allem seine Mutter, Jeanette Schülein, deren für eine Frau der damaligen Zeit ungewöhnlicher Lebenslauf mich nachhaltig beeindruckt hat. Im Rahmen der Projekts #femaleheritage habe ich dieser couragierten Frau ein literarisches Porträt gewidmet.


Endlich ist es wieder so weit, Termine sind wieder möglich!
  • 12. März, 10.30 Uhr: Buchvorstellung "Der Bierkönig von München", Brezenrunde Kreisbücherei Pfaffenhofen
  • 16. März, 10.00-12.00 Uhr: live Ratsch "Habe die Ehre", BR Heimat. Den Podcast zur Sendung finden Sie hier.
  • 10. April, 11.00 Uhr: Premiere: Szenische Lesung "Der Bierkönig von München", Sonntagsmatinée, KIM-Kino im Einstein, Einsteinstraße 42, München
  • 21. April, 18.30 Uhr: Szenische Lesung "Der Bierkönig von München", Eichstätt, EiDGV
  • 27. April, Radio Hörbahn on stage. Den Podcast zur Sendung finden Sie hier.
  • 11. Mai, 19.30 Uhr: Szenische Lesung "Der Bierkönig von München", vhs Thalmässing, Beitrag zum Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland"
  • 16. September, Szenische Lesung "Der Bierkönig von München", Verein NordOstKultur München

 

 


Was fangen wir an mit der Zeit, die uns gegeben ist?  Im jüngsten Gedicht aus meiner Reihe Poesie zum Anschauen  gehe ich ebendieser dieser Frage nach.

Viel Freude beim Anschauen und Zuhören!



Neben Romanen und Erzählungen schreibe ich leidenschaftlich gerne auch kürzere Texte zu historischen Themen, die mich interessieren. So hat sich im Lauf der Zeit eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Leiermannn, einem Blog zur europäischen Kulturgeschichte, entwickelt.  Ich finde das Projekt überaus faszinierend und hoffe, dass es viele Leserinnen und Leser findet. Meine aktuellen Beiträge finden Sie ab sofort immer  hier.

Mittlerweile hat sich zum Blog auch ein Buchverlag mit Kulturgeschichten dazu gesellt. Und obwohl es bis zum Sommer ja noch eine Weile hin ist, durfte ich mich mit zwei Beiträgen für eine Anthologie zum Thema "Sommerfrische" schon einmal an den sommerlich-heiteren Starnberger See träumen.

Auch mit dem Bayerland Verlag  hat sich in den vergangenen Jahren eine kontinuierliche Zusammenarbeit ergeben. Mit humoristisch-heiteren Texten kann ich hier eine schriftstellerische Facette ausleben, die mir ebenfalls großen Spaß macht.


 Die aktuellen Geschehnisse in Russlanfd und der Ukraine verleihen meiner Erzählung leider ungeahnte Aktualität.

 

Darum geht es:

Eine Kindheit in Nazi-Deutschland: der achtjährige Willi flieht mit seiner Mutter und den Geschwistern vor den Bombenangriffen auf Berlin in die bayerische Provinz. Doch auch dort entkommt die Familie dem Kriegsgeschehen nicht. 

Aus der Perspektive des kleinen Willi beschreibt meine Erzählung die dramatischen Ereignisse des letzten Kriegsjahres und den mühsamen Neubeginn in einem völlig zerstörten Land.

Schauplatz der Handlung ist Emsing, ein kleines Dorf in Bayern. Dort verlebt mein Protagonist eine Kindheit zwischen ländlicher Idylle, Fanatismus und Nazipropaganda. Sein Schicksal steht stellvertretend für eine ganze Generation, basierend auf wahren Begebenheiten und dem Bericht eines Zeitzeugen.

Eine Leseprobe  aus meiner Erzählung WahnTraumLand finden Sie hier.

 

Das Thema 'Kriegskinder' beschäftigt mich  schon geraume Zeit. Ich habe mich damit bereits in meinem Porträt des Schriftstellers Max von der Grün auseinander gesetzt, das Sie in meinem Blog lesen können.


Als leidenschaftliche Autorin bin ich selbstverständlich auch begeisterte Leserin. In der Hoffnung, dass Bücher, die mir gefallen, auch noch ein weiteres Publikum erreichen, rezensiere ich auch regelmäßig. Sie finden meine Empfehlungen auf der Leseplattform goodreads.


Besuchen Sie mich doch auch auf meinem Youtube-Kanal! Dort erfahren Sie mehr zu meinen Büchern und zu Themen rund um Literatur.