Lyrik · 11. Februar 2018
Liebesgedicht Mein Schatz, was wär' ich ohne dich. Was, wiederum, du ohne mich? Das Schicksal hat es gut gemeint uns beide glücklich einst vereint. Beschützt von unserer Liebe Band geh'n wir gemeinsam Hand in Hand. Mit Lachen und in Heiterkeit genießen wir das Glück zu zweit. Und ist der Himmel grau und kalt - Du bist mein Trost, Ich bin dein Halt.
Lyrik · 20. Januar 2018
Büroleid Seit Jahren sitz ich schon hier dumm vor meinem Schreibtisch lustlos rum. Mein Chef, er schaut an mir vorbei, was ich auch tu, s´ist einerlei. Ich könnt so viel, wenn man mich ließ´ doch keiner sieht´s – was mich verdrießt. Ach, wenn ich doch was ändern könnte, das Schicksal Glück mir einmal gönnte! Die Zeit, sie schleppt sich so dahin… da kommt mir plötzlich in den Sinn: Ich spiel jetzt nicht mehr armer Tropf, ich pack das Schicksal jetzt beim Schopf! So sag ich Chef,...
30. Dezember 2017
Das alte Jahr schleicht sich davon das neue fühlt man kommen schon und mancher stellt sich bang die Frage, was bringen werden künft´ge Tage. So mancher stellt Prognosen auf, wie werden wird der Weltenlauf. Doch was tatsächlich kommt heran, kein Mensch ganz sicher sagen kann. Fortuna dreht ihr Schicksalsrad, hält Überraschungen parat. Du kleiner Wicht nimmst, was du kriegst... Und wenn du auch nicht immer siegst, vertraue auf der Zeiten Lauf und gib die Hoffnung niemals auf!
Kurzgeschichte · 15. Dezember 2017
Jetzt nur noch kurz in die Apotheke, Pflegeprodukte besorgen und ein exklusives Entspannungsbad, dann konnte das Wochenende beginnen. Eigentlich hatte Caren für dieses erste Adventswochenende ein paar Wellnesstage mit ihrer Freundin geplant. Aber jetzt war Sabine kurzfristig etwas dazwischen gekommen und allein hatte sie auch keine Lust, nach Berchtesgaden zu fahren. Also ein gemütliches Wochenende daheim mit Bad, Gesichtsmaske, Kerzenschein und Wohlfühl-CD, morgen einen ausgiebigen...
Lyrik · 01. Dezember 2017
Talkshow Alle hier ganz furchtbar wichtig und dazu noch ganz, ganz tüchtig. Jeder hier ein Star, ganz groß kompetent und ganz famos. Jeder stellt sich selber dar, großkotzig und wunderbar. Jeder führt das große Wort, wischt Probleme einfach fort. Ach, auch ich hätt viel zu sagen - aber mich will keiner fragen!
Lyrik · 11. November 2017
Kopf hoch! Wieder alles schief gegangen, wieder mal bei Null anfangen. Wieder mal den Weg verloren, alles wieder mal verworren. Wie da noch den Mut behalten, wenn die Schicksalskräfte walten? Trotzdem: Kopf hoch, armer Wicht! All das Jammern hilft ja nicht. Denk daran: Unser Planet sich auch morgen weiter dreht. Und allein der Zeiten Lauf frisst so manchen Kummer auf.
Lyrik · 20. Oktober 2017
Büroschlaf Ich sitze hier, mein Kopf ist schwer, oh, wenn ich nur zu Hause wär! Die Augen fallen mir fast zu. Ich möchte heim, lasst mich in Ruh! Die Zeit, sie schleppt sich mühsam fort, der Zeiger kommt fast nicht vom Ort. Jetzt nur ganz kurz die Augen schließen, ein paar Minuten Schlaf genießen! Ich gleite sanft in einen Traum. .. Oh weh, mein Chef betritt den Raum. Er sieht mich schlafen, schlummern friedlich, doch findet er das gar nicht niedlich. Stattdessen fängt er an zu schrein -...
Lyrik · 22. September 2017
Herbstgedicht Ich sitze glücklich hier allein bei Kerzenschein und gutem Wein. Ein Feuer lodert im Kamin, ich sinne friedlich vor mich hin und lausche auf die Regentropfen, die draußen an mein Fenster klopfen. Die Sommerhitze ist vorbei. Mir ist das ziemlich einerlei. Ich freu mich jetzt auf Zwiebelkuchen, geh in den Wäldern Pilze suchen und mitten im Novembergrau ich träumend mir Luftschlösser bau.
Lyrik · 25. August 2017
Heute schweb' ich auf der Wolke, lass die Sorgen Sorgen sein, hülle mich in Wohlsein ein. Meine Wolke, das sind Freunde, Menschen, die mich gut verstehen und in Harmonie gemeinsam mit mir neue Wege gehen.
Lyrik · 11. August 2017
Reiseträume

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